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Schulärztliche Untersuchung

Die schulärztliche Untersuchung erfolgt durch die zuständige Ärztin des Landkreises Osnabrück.

Die Untersuchung findet in der Regel um die Jahreswende in den Kindergärten statt.

Stellt der Schulleiter fest, dass weder die Erziehungsberechtigten, noch die Erzieherinnen oder die Schulärztin Bedenken gegen eine Einschulung vorbringen, wird das Kind im darauf folgenden Sommer eingeschult. Eine besondere Mitteilung erfolgt dazu nicht.

Wenn Bedenken geäußert werden, teilt der Schulleiter dieses den Eltern mit. Eine Entscheidung über eine Zurückstellung kann dann sofort, aber auch erst einen Monat vor den Sommerferien getroffen werden.

Vor einer möglichen Zurückstellung holt der Schulleiter die neuesten Informationen über den Entwicklungsstand des Kindes ein. Zum Ende des Verfahrens trifft die Landesschulbehörde die endgültige Entscheidung.